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Brauprozess Brauprozess

Brauprozess

Restaurant brasserie VALAISANNE Unsere Räume

Unsere Räume

Brauerei

Unsere Philosophie

Unsere hoch motivierten und engagierten Brauer stellen im Wallis mit Leidenschaft und ohne Kompromisse Craftbiere her. Unsere Philosophie ist geprägt von rauen und sonnigen Seite des Lebens in den Alpen. Die starken Charakterzüge des Walliser Volks finden sich auch in unseren Produkten wieder. Kein Weg zu steil, kein Hang zu mächtig, fällt man hin, steht man wieder auf und macht weiter. Mit dieser Besessenheit, fast Sturheit, suchen wir permanent nach den feinsten Zutaten und optimieren Prozesse, um dem VALAISANNE seinen starken Charakter zu geben.

Das verwendete Brauwasser stammt aus der Quelle La Fille. Sie entspringt in einer Höhe von 1800 m.ü.M. oberhalb von Sion bei Arbaz im Tal der Sionne.

Unser Team

Brasserie Valaisanne Christian Brasserie

Christian Brasserie

Christian

Brasserie Valaisanne Phillipe brasserie

Phillipe brasserie

Philippe

Brasserie Valaisanne Michael brasserie

Michael brasserie

Michael

Brasserie Valaisanne François_Brasserie

François_Brasserie

François

Brasserie Valaisanne Nathalie brasserie

Nathalie brasserie

Nathalie

Brasserie Valaisanne Alain brasseur

Alain brasseur

Alain

Restaurant brasserie Valaisanne Max brasserie

Max brasserie

Max

Restaurant brasserie Valaisanne Elvis restaurant brasserie

Elvis restaurant brasserie

Elvis

Brauprozess

Maischen

Das Malz wird in der Schrotmühle geschrotet. Anschliessend erfolgt das Maischen in der Maischepfanne. Die sogenannte Maische wird nun langsam und unter Einhaltung bestimmter Temperaturstufen erhitzt. Die Stärke wird dabei durch natürliche Enzyme des Malzes weitgehend zu Malzzucker abgebaut. Mineralstoffe, Vitamine und Teile des Eiweisses werden gelöst.

Läutern

Die Maische wird danach im Läuterbottich von nicht gelösten Malzbestandteilen, etwa den Spelzen, getrennt.

Kochen

Die gewonnene Flüssigkeit, die Bierwürze, wird in der Würzepfanne mit Hopfen versetzt und gekocht. Dadurch werden die Aroma- und Bitterstoffe gelöst. Gleichzeitig erfährt die Würze durch das Eindampfen eine Konzentrierung auf die gewünschte Stammwürze. Unter Stammwürze wird der Anteil gelöster Stoffe (Malzzucker, Eiweissstoffe, Vitamine und Aromastoffe) in der unvergorenen Würze verstanden.

Gärung

Der abgekühlten Würze wird im Gärkeller die Hefe beigegeben. Im Verlauf der Gärung wandelt diese den Malzzucker weitgehend in Alkohol, Kohlensäure und Aromastoffe um. Im Gärtank formen sich durch die Gärung nach einigen Stunden prächtige Schaumgebilde auf der Oberfläche, Kräusen genannt. Ist die Hauptgärung beendet, ist aus der Würze Jungbier entstanden.

Lagerung

Im Lagertank folgt die Nachgärung, Reifung und Klärung des Jungbieres. Das Bier wird während der Lagerung auf Temperaturen um den Gefrierpunkt abgekühlt. Durch den Druck im Tank sättigt sich das Bier mit eigener natürlicher Kohlensäure, was eine grosse Bedeutung für Schaumbildung, Geschmack und Bekömmlichkeit hat.

Abfüllen

Das Bier wird nun glanzfein filtriert oder naturbelassen unfiltriert in Fässer, Flaschen oder Dosen abgefüllt.