Deutsche Seite Die Brauerei in Kürze Die heutige Brauerei befindet sich in Sitten, der Hauptstadt des Kantons Wallis. Als grösste Brauerei der Region sind wir in der Lage, pro Jahr bis zu 90'000 hl Bier zu brauen und abzufüllen. Das Sudhaus Im Sudhaus, der Küche der Brauerei, brauen wir aus Wasser, Malz und Hopfen die vergärbare Würze. Der Gärkeller Im Gärkeller wird die Hefe (einzelliger Sprosspilz) beigefügt. Die Hefe verwandelt Zucker in Alkohol, Kohlensäure, Wärme und Aroma. Aus der Würze entsteht also das Jungbier. Der Lagerkeller Im Lagerkeller reift das Jungbier aus. Es sättigt sich mit Kohlensäure und klärt sich. Der Filterkeller Um das Bier klar und haltbar zu machen, werden im Filterkeller alle Trübungspartikel herausgefiltert. Die Fassfüllerei Das filtrierte Bier wird in Fässer abgefüllt. Die Kapazität beträgt 75 Fässer pro Stunde. Die Flaschenfüllerei Hier werden die verschiedenen Flaschentypen befüllt und maschinell in Harassen oder Kartons verpackt. Qualitätssicherung In unserem Labor überwachen wir regelmässig die gesamte Produktion und deren Anlagen. Führung Möchten Sie den Brauvorgang vor Ort miterleben und besser kennen lernen? Gerne bringen wir Ihnen die Welt des Bierbrauens näher und laden Sie anschliessend zu Imbiss und frischem Walliser Bier ein. Brauerei Vallaisanne besichtigen. Das gewünschte Besuchsdatum ist erst nach schriftlicher Bestätigung der Walliser Brauerei definitiv. Weitere Informationen: Tel. 027 327 22 00 Walliser Bier am Kuhkampffinale in Aproz Der stolze Gewinner der Valaisanne-Kuhglocke, Michel Mabillard, mit seiner Eringer Kuh Marguerite. Walliser Bier führt jedes Jahr eine grosse Promotion mit vielen attraktiven Preisen durch. Das Thema 2004 waren die traditionellen Kuhkämpfe, deren kantonales Finale in Aproz am 9. Mai als Höhepunkt stattfand. Während der Promotion gab es in jeder Valaisanne Gaststätte Schlüsselanhänger (in Form von kleinen Kuhglocken), Gratisbiere und als Hauptpreis 700 Eintrittsgutscheine für das kantonale Kuhkampf-Finale in Aproz zu gewinnen. Unter den Ticketgewinnern wurde vor Ort eine grosse Kuhglocke verlost. Trotz Wind, grauem Himmel und kühlen Temperaturen war die Kuhkampfarena in Aproz mit 12’000 Zuschauern gefüllt, darunter auch viel Politprominenz, angeführt von Bundespräsident Joseph Deiss und Ehefrau. Kopf voran in den Kampf: Die Eringer Kühe zeigten in der Kampfarena von Aproz vollen Einsatz. Die Kuhkämpfe, auch Ringkämpfe genannt, haben im Wallis eine lange Tradition und erfreuen sich einer immer grösser werdenden Beliebtheit. Bestritten werden diese Kämpfe nur von einer speziellen Rasse, den so genannten Eringer Kühen, benannt nach dem Eringer-Tal. Man stellt bei dieser Kuhrasse ein sehr starkes Bedürfnis nach einer Rangordnung innerhalb der Herde fest, die sie durch Ringkämpfe untereinander ausmachen. Die Kuhkämpfe sind damit ein natürlicher Vorgang, zu dem die Kühe nicht gezwungen werden müssen. Ihre Besitzer sind sehr stolz auf ihre Kühe und coachen sie mit Einsatz und Engagement durch die Kämpfe. Das Plakat für die Valaisanne-Promotion rund um die traditionellen Walliser Kuhkämpfe. Für die organisierten Kämpfe werden die Kühe in verschiedene Kategorien (nach Gewicht und Alter) aufgeteilt. Kaum betreten die Kühe die Arena, fangen sie unter den wachsamen Augen der Jury mit den Ringkämpfen an. Hat eine Kuh keine Lust mehr, wendet sie sich einfach ab und wird abgeführt. Die Kämpfe sind erst dann fertig, wenn eine eindeutige Siegerin feststeht. Dieses Jahr konnte sich die 700 Kilogramm schwere Saphir als «la reine» (Königin) feiern lassen. Walliser Brauerei gegründet 1865 1802 wird das Bier im Wallis erstmals urkundlich erwähnt. Damals erliessen die Landesväter ein Gesetz, das die Einfuhr von Bier kategorisch verbot, weil "diese ungewohnte Tranksame einem Weinland nur schaden könne". Damals muss also das Bier im Wallis schon zahlreiche Anhänger gezählt haben. 1812 war in Brämis bereits eine Brauerei in Betrieb. Ein findiger Brauer war zu unbestimmbarer Zeit durch die Schranken des Gesetzes geschlüpft und hatte sich im Herzen des Rebenlandes eingenistet. Sogar die eingefleischtesten Bacchusjünger freundeten sich nach und nach mit dem Gedanken an, dass sich Trauben- und Gerstensaft sehr wohl vertragen. 1815 konnten sich auch unsere Behörden dieser Einsicht nicht mehr verschliessen. Ein Gesetz vom 15. Dezember sah in der Tat vor, auf Importbier eine Gebühr von 60 Batzen je Zentner zu erheben, und erkannte somit dem neuen Getränk stillschweigend das "Walliser Bürgerrecht" zu. Das geschah - eine reizvolle Parallele - just in dem Jahr, da das Wallis das "Schweizer Bürgerrecht" erwarb. 1834 versuchte ein Uhrmacher namens Benoît Avril vergeblich, in Sitten eine Brauerei einzurichten. Die Stunde des Biers hatte für die Hauptstadt noch nicht geschlagen. 1844 errichtete der Gastwirt Hyacinthe Beeger erfolgreich eine Brauerei (1. urkundlicher Eintrag der Brauerei). Beeger war übrigens der erste Brauer des Kantons, der sich öffentlich und offiziel zu seinem Beruf bekannte. 1865 Beeger bekam von dem holländische Apotheker Maurice de Quay Konkurrenz. Er begann Salzwasser zu vertreiben und Bier herzustellen. De Quay gab der Brauerei den Namen des Quartiers St-Georges. 1867 De Quay eröffnete im Garten der Schützenzunft, nördlich des Felsenvorsprungs von Moroja, eine Kantine mit Kegelbahn. Dies veranlasste die Konkurrentin von Brämis, ein Jahr danach ebenfalls eine Gartenwirtschaft einzuweihen. Der Konkurrenzkampf lief auf Hochtouren. 1873 wurde die Aktiengesellschaft der Vereinigten Brauereien von Brämis aus der Taufe gehoben. Der verschuldete Mitinhaber August Koebel trat seine Papiere 1874 an Charles Aymon ab, der nun die Aktienmehrheit innehatte. Aber auch de Quay geriet in finanzielle Schwierigkeiten. Nun schieden sich die bisher parallelen Wege der brauenden Apotheker; Koebel gab das Braugeschäft zu Gunsten seiner Apotheke auf, während de Quay auf die Apotheke verzichtete um sich ganz der Brauerei zu widmen. 1880 starb Maurice de Quay. Die Brauerei von St-Georges ging in den Besitz des geschäftstüchtigen Berners Johann Hofer über, der schon nach kurzer Zeit drei Brauer, einen Maschinisten, zwei Handlanger und zwei Fuhrmänner beschäftigen konnte. 1890 zählte das Wallis sieben Brauereien, aber nur eine von ihnen sollte die Bewährungsprobe der Zeit überstehen. 1919 Nach dem Tode Johann Hofers ging die Leitung der Hofer Jean S.A. in die Hände seiner Schwiegersöhne W. Haumüller, W. Wartemweiler und F. Sauter über. 1926 trat Georges Fertig die Brauerei von Brämis gegen Auslieferung von 400 Anteilscheinen zu Fr. 50.- an die Aktiengesellschaft Jean Hofer ab. Die vereinigten Brauereien von Sitten und Brämis nannten sich von nun an Brasserie Valaisanne S.A. und standen ein Vierteljahrhundert unter der Leitung der Schwiegersöhne Hofer und Fertig. Obwohl das technische Zeitalter am Ufer der Sionne noch nicht angebrochen war, stieg die Produktion unaufhaltsam an und erreichte am Ende der Ära jährlich 13'000 Hektoliter. 1951 erhöhte die Walliser Brauerei ihr Aktienkapital, erneuerte ihren Verwaltungsrat und engagierte einen neuen Direktor. Unter seiner erfahrenen Leitung tat sie den entscheidenden Schritt von der handwerklichen zur industriellen Produktion. Sie brachte ihre Einrichtungen auf den letzten Stand der Technik, verbesserte die Qualität ihres Erzeugnisses und erweiterte ihren Kundenkreis. Aus der alchimistischen Kunst wurde eine strenge Wissenschaft. 1965 feierte die Walliser Brauerei ihren 100. Geburtstag und wurde auf dem schweizerischen Biermarkt eine feste Grösse. 1972 wurde die Brasserie Valaisanne von der Brauerei Feldschlösschen übernommen. 1992 wurde das junge und freche „Blonde 25“ lanciert. Es etablierte sich in kurzer Zeit mit grossem Erfolg. Zudem wird auch in Visp ein neues Getränke-Depot gebaut. 1995 wird die Firma Bürcher und Steiner-Getränke ins Depot Visp integriert. Valaisanne – das echte Walliser Bier aus Sitten: seit 1865 aus reinstem Walliser Quellwasser gebraut. Informieren Sie sich hier zu unserem vielfältigem Sortiment, zur Brauerei oder welche Veranstaltungen wir aktiv unterstützen. Santé! Feldschlösschen Getränke AG Theophil-Roniger-Strasse CH-4310 Rheinfelden Tel.: +41 (0)848 125 000 Fax.: +41 (0)848 125 001 E-Mail: info@feldschloesschen.com Internet: www.feldschloesschen.com Homeseite Wir freuen uns über Ihr Interesse und beantworten gerne Ihre Fragen Bitte geben Sie folgende Informationen an: (* Diese Felder müssen ausgefüllt werden) Feldschlösschen-Getränkegruppe, Schweizerischer Bierbrauerverein SBV, Wallis Tourismus, Stadt Sitten Führungen rund ums Walliser Bier Unsere 260 Treppenstufen begehen wir mit Gruppen zwischen 20 und 80 Personen. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. Sie erfahren dabei allerlei Interessantes und Kurzweiliges über das Walliser Bier und seine Geschichte. Wir führen Sie montags bis freitags auf Voranmeldung durch unsere Brauerei Vormittags-Start: zwischen 09.15 und 09.45 Uhr Nachmittags-Start: zwischen 13.45 und 14.30 Uhr Abend-Start: 18.00 Uhr Preise Gruppen: CHF 10.- pro Person Schulklassen: CHF 50.- pauschal Ein Imbiss und ein frisches Walliser Bier oder ein alkoholfreies Getränk sind selbstverständlich inklusive. Melden Sie sich jetzt an Das gewünschte Besuchsdatum ist erst nach schriftlicher Bestätigung der Walliser Brauerei definitiv. Weitere Informationen: Tel. 027 327 22 00 Bestellen Sie online die beliebten Valaisanne und Blonde 25 Fanartikel.
Folgende Artikel haben wir im Sortiment. Artikel, Anzahl, Preis, Summe, Cap Blonde 25, CHF 15.00 T-Shirt Valaisanne Versandkosten Summe CHF Bitte geben Sie folgende Daten zur Ausführung Ihrer Bestellung ein. Vorname, Name Adresse PLZ, Ort Alter E-Mail-Adresse Zahlungsbedingungen Nach der Bestellung erhalten Sie eine E-Mail-Bestätigung sowie per Post einen Einzahlungsschein. Die bestellten Artikel werden nach Zahlungseingang umgehend verschickt.
Sortiment Walliser Bier Unser gesamtes Biersortiment wird ausschliesslich aus hochwertigen Rohstoffen hergestellt. Die Quelle des Brauwassers „La fille“ entspringt in einer Höhe von 1800 m.ü.M bei Arbaz im Tal der Sionne. Gerstenmalz und Hopfen aus den typischen Anbaugebieten in Frankreich und Deutschland stehen für konstant hohe Rohstoffqualität.

Valaisanne Lager, der klassische Durstlöscher Das harmonische und helle Valaisanne Lager ist der Klassiker unseres Sortiments. Es schmeckt zu jeder Gelegenheit, ob zum Essen, Apéro oder bei Festen. vol.alc. 4.8%, kcal/dl: 42 Valaisanne Spéciale, der feine Genuss Unser Spéciale ist ein aromatisches frisches Bier, nach Pilsener Brauart hergestellt. Sein harmonisch herber Geschmack ergänzt so manche anspruchsvolle Menus, passt aber genauso zur geselligen Stammtischrunde. vol.alc. 5.2%, kcal/dl: 45 Valaisanne Hopfengold, das noble Spezialitätenbier Aus edlem Hopfen gebraut und goldfarbig – das herrlich herbe Bier ist ein Muss für jeden besonderen Anlass und lässt das Herz jedes Bierkenners höher schlagen. vol.alc. 5.9%, kcal/dl: 53 Valaisanne Blonde 25 – frisch und kommunikativ Das hellgelbe, angenehm prickelnde Kultbier aus Sitten ist auf allen Après-Ski-Parties und bei Festen dabei. vol.alc. 4.8%, kcal/dl: 43 Valaisanne Zwickel, das Naturtrübe frisch vom Fass Dieses traditionelle Naturtrübe wird exklusiv in der Brauerei in Sitten auf Kundenwunsch abgefüllt. Für die Liebhaber des Besonderen. vol.alc. 5.2%, kcal/dl: 45
Bref tour d’horizon de la brasserie: La brasserie actuelle se trouve à Sion, capitale du canton du Valais. Première brasserie de la région, nous pouvons brasser et conditionner jusqu’à 90 000 hl de bière par an. La salle de brassage Dans la salle de brassage, «cuisine» de la brasserie, l’eau, le malt et le houblon sont brassés jusqu’à obtention du moût de fermentation. Les cuves de fermentation L’adjonction de levure (champignon unicellulaire qui se multiplie par bourgeonnement) s’effectue dans la cave de fermentation. L’action de la levure sur le sucre donne de l’alcool, de l’acide carbonique, de la vapeur d’eau et des arômes. Le moût produit ainsi la bière jeune. Les cuves de garde Durant l’étape de maturation en cave de garde, la bière jeune se charge en gaz carbonique et s’éclaircit. Les cuves de filtration Les particules en suspension sont filtrées dans les cuves de filtration, ce qui confère à la bière un aspect plus clair et une plus longue durée de conservation. La mise en fûts La bière filtrée est transvasée dans des fûts. La capacité de mise en fûts s’élève à 75 fûts/heure. La mise en bouteilles Durant cette étape, la bière est transvasée dans divers types de bouteilles qui sont ensuite mécaniquement conditionnées en harasses ou cartons. Garantie de la qualité Nous contrôlons régulièrement les différentes phases de la production et les installations dans nos laboratoires. Visite Vous aimeriez assister de près au processus de brassage et vous familiariser avec le sujet ? Nous vous présenterons avec joie le monde de la bière avant de vous convier à une collation accompagnée d’une bière valaisanne bien fraîche. La date de visite souhaitée n’est définitive qu’après confirmation écrite de la Brasserie Valaisanne. Pour de plus amples informations, veuillez téléphoner au 027 327 22 00 Les bières valaisannes participent à la finale du combat des reines à Aproz L’heureux gagnant de la clarine valaisanne, Michel Mabillard, en compagnie de sa vache d’Hérens Marguerite. Chaque année, les bières valaisannes organisent une grande opération promotionnelle dotée de nombreux prix. Le thème 2004 était le traditionnel «combat des reines», dont le point d’orgue fut la finale cantonale qui s’est déroulée à Aproz le 9 mai dernier. Pendant toute la durée de l’opération, les cafés-restaurants proposant de la bière valaisanne ont permis à leurs clients de gagner des porte-clés en forme de clochette, des bières gratuites et, comme premier prix, 700 billets pour la finale du combat des reines à Aproz. Parmi les gagnants des billets, l’un d’eux a été tiré au sort sur place pour remporter une authentique clarine de vache.

Malgré le vent, le froid et le mauvais temps, 12'000 spectateurs étaient venus occuper les gradins de l’arène d’Aproz. Parmi eux, de nombreuses personnalités politiques dont le président de la Confédération Joseph Deiss et son épouse. Tradition séculaire en Valais, les combats de reines bénéficient d’un engouement populaire qui grandit chaque année. Ces combats ne sont organisés que pour une race particulière, la vache d’Hérens, ainsi nommée parce qu’elle est originaire du Val d’Hérens. Tête baissée dans la lutte: les vaches d’Hérens ont montré toute leur combativité dans l’arène. Les vaches d’Hérens se distinguent par leur besoin de s’affronter afin d’établir une hiérarchie au sein du troupeau. Les combats de reines sont donc un processus naturel auquel les vaches ne sont nullement forcées. Chaque propriétaire est très fier de sa vache et la «coache» avec beaucoup de passion et d’énergie tout au long des combats. L’affiche de l’opération promotionnelle Valaisanne sur le thème des combats de reines traditionnels. Pour les joutes organisées, les vaches sont réparties en différentes catégories selon leur poids et leur âge. Dès qu’elles entrent dans l’arène, elles commencent à s’affronter sous le regard attentif du jury. Si l’une des vaches n’a plus envie de combattre, elle se détourne simplement de sa rivale et on lui fait alors quitter l’arène. Les combats se terminent lorsque l’une des vaches a clairement établi sa domination face à toutes les autres. C’est «Saphir», magnifique animal de 700 kilos, qui a été sacrée reine des reines cette année.
Brasserie Valaisanne Fondée en 1865 1802 c’est à cette date qu’apparaissent les premières mentions écrites de la bière en Valais. Les autorités de l’époque promulguent une loi interdisant formellement l’importation de bière, considérant que «ce breuvage inhabituel ne peut que nuire au pays du vin». Ce qui signifie donc que la bière devait déjà compter de nombreux amateurs en Valais. 1812 Bramois compte déjà une brasserie en activité. A une date indéterminée, un brasseur astucieux avait réussi à contourner la loi pour s’installer en plein cœur des vignes. Même les disciples les plus fervents de Bacchus finirent par s’habituer à l’idée que jus de raisin et bière n’étaient pas incompatibles. 1815 nos autorités elles-mêmes ne peuvent plus ignorer la situation. Le 15 décembre de la même année est adoptée une loi qui prévoit la perception d’une taxe de 60 sous par quintal de bière importée, accordant ainsi tacitement la citoyenneté valaisanne à cette nouvelle boisson. Parallèle intéressant, le Valais entre dans la Confédération Suisse la même année. 1834 un horloger du nom de Benoît Avril tente en vain d’installer une brasserie à Sion. L’heure de la bière n’avait pas encore sonné dans la capitale valaisanne. 1844 Hyacinthe Beeger, cafetier-restaurateur de son état, réussit à ouvrir une brasserie (1ère inscription de la brasserie dans les registres). Par ailleurs, Beeger est le premier brasseur du canton à déclarer cette profession publiquement et officiellement. 1865 le pharmacien hollandais Maurice de Quay fait concurrence à Beeger en commençant à distribuer de l’eau salée et à fabriquer de la bière. De Quay donne à la brasserie le nom du quartier St. Georges. 1867 de Quay ouvre une cantine avec piste de bowling dans le jardin de la corporation des tireurs au nord de l’éperon rocheux de Moroja, ce qui incite son rival de Bramois à inaugurer l’année suivante son propre bar-restaurant en plein air. La concurrence bat alors son plein. 1873 création de la société anonyme des Brasseries Unies de Bramois. Endetté, August Koebel cède ses parts en 1874 à Charles Aymon qui devient alors actionnaire majoritaire. De Quay connaît également des difficultés financières. C’est alors que les chemins jusque-là parallèles des pharmaciens-brasseurs se séparent: Koebel choisit de se recentrer sur son métier de pharmacien tandis que de Quay se consacre entièrement à l’activité de la brasserie. 1880 décès de Maurice de Quay. La brasserie St. Georges est rachetée par le brillant homme d’affaire bernois Johann Hofer qui y emploie très rapidement trois brasseurs, un mécanicien, deux manœuvres et deux charretiers. 1890 le Valais compte sept brasseries: une seule cependant résistera à l’épreuve du temps. 1919 à la mort de Johann Hofer, la direction de Hofer Jean S.A. passe aux mains de ses gendres : W. Haumüller, W. Wartemweiler et F. Sauter. 1926 Georges Fertig cède à la société Jean Hofer la brasserie de Bramois contre 400 titres de participation d’une valeur unitaire de Fr. 50.-. Sous le nom de Brasserie Valaisanne S.A., les Brasseries Unies de Sion et de Bramois demeurent pendant près d’un quart de siècle sous le contrôle des gendres Hofer et de Fertig. Alors que la révolution industrielle n’a pas encore atteint les rives du fleuve Sitter, la production ne cesse d’augmenter pour afficher 13 000 hectolitres par an à la fin de cette époque. 1951 la Brasserie Valaisanne procède à une augmentation de capital, renouvelle son conseil d’administration et engage un nouveau directeur. Sous l’impulsion de ce dernier, la Brasserie franchit un pas décisif en passant de la production artisanale à la production industrielle. Elle modernise ses installations, améliore la qualité de ses produits et élargit son cercle de clientèle. De la délicate alchimie du brassage artisanal naît une science exacte. 1965 la Brasserie Valaisanne fête ses 100 ans et s’installe solidement sur le marché suisse de la bière. 1972 la Brasserie Valaisanne est rachetée par la Brasserie Feldschlösschen. 1992 lancement de la jeune et impertinente «Blonde 25», qui remporte rapidement un franc succès. Construction d’un autre dépôt de boissons à Visp. 1995 intégration de la société Bürcher und Steiner-Getränke dans l’entrepôt de Visp. Le service clientèle s’en trouve considérablement amélioré car pour la première fois, les clients peuvent commander l’intégralité de leur assortiment de boissons en une seule fois. Homepage éditeur Feldschlösschen Getränke AG Theophil-Roniger-Strasse CH-4310 Rheinfelden Tel.: +41 (0)848 125 000 Fax.: +41 (0)848 125 001 E-Mail: info@feldschloesschen.com Internet: www.feldschloesschen.com matériel publicitaire Valais Tourism Rue Pré-Fleuri 6 CH-1951 Sitten Tel +41 (0)27 327 35 70 Fax +41 (0)27 327 35 71 E-Mail: info@valaistourism.ch Internet: www.matterhornstate.com réalisation Suxesiv GmbH Kapuzinergasse 10 CH - 4310 Rheinfelden Tel.: +41 (0)61 833 80 80 E-Mail: office@suxesiv.ch Internet: www.suxesiv.ch Index page Nous vous remercions de votre intérêt et c’est avec plaisir que nous répondrons à vos questions. Veuillez nous indiquer les informations suivantes (* Ces cases doivent obligatoirement être remplies) Feldschlösschen-Boissons, Société suisse des brasseurs, Valais Tourisme, Ville de Sion Visites guidées sur le thème de la bière valaisanne. Nous accompagnons les groupes de 20 à 80 personnes tout au long des 260 marches d’escalier qui rythment le parcours. D’une durée d’environ deux heures, la visite guidée vous permettra de découvrir la passionnante histoire de la bière valaisanne. Sur inscription préalable, nous organisons des visites guidées de notre brasserie du lundi au vendredi: Matin: début de la visite entre 09h15 et 09h45 Après-midi: début de la visite entre 13h45 et 14h30 Soir: 18h00 Tarifs: Groupes: CHF 10.- par personne Scolaires: forfait de CHF 50.- Une collation et une bière valaisanne fraîche sont bien entendu offerts pendant la visite. Inscrivez-vous dès maintenant La date de visite souhaitée n’est définitive qu’après confirmation écrite de la Brasserie Valaisanne. Pour de plus amples informations, veuillez téléphoner au 027 327 22 00 Commandez en ligne les articles préférés des fans de la Valaisanne et de la Blonde 25. Notre assortiment comprend les articles suivants Article Nombre Prix Montant casquette Blonde 25 CHF 15.00 T-Shirt Valaisanne CHF 15.00 Montant CHF Frais d'expédition CHF Montant total CHF Veuillez indiquer les informations suivantes pour l’exécution de votre commande Prénom, nom Adresse Postale NPA / Localité Age Adresse e-mail Conditions de paiement Après la commande, vous recevrez une confirmation par E-mail ainsi qu’un bulletin de versement par la poste. Les articles commandés vous seront expédiés immédiatement après réception du paiement. Assortiment de bières valaisannes Toutes les bières de notre assortiment sont exclusivement fabriquées à partir d’ingrédients naturels de première qualité. L’eau de brassage provient de la source «La fille» qui jaillit à une altitude de 1800 mètres près d’Arbaz, dans la vallée de la Sionne. L’orge et le houblon sont cultivés sur les meilleures terres de France et d’Allemagne, ce qui garantit une qualité constante des matières premières. Valaisanne Lager, un grand classique pour étancher sa soif Blonde et harmonieuse, la Valaisanne Lager est le grand classique de notre assortiment. Elle rafraîchit le palais en toute occasion: repas, apéritif ou fête. vol.alc. 4.8% kcal/dl: 42 Valaisanne Spéciale, séduisante et raffinée La Valaisanne Spéciale est une bière fraîche et aromatique, produite selon la technique de brassage de la «Pilsener». Son amertume équilibrée accompagne souvent les repas sophistiqués mais convient aussi parfaitement aux tables simples et conviviales. vol.alc. 5.2% kcal/dl: 45 Valaisanne Hopfengold, la noblesse d’une bière spéciale Brassée avec du houblon de noble extraction, cette bière à la robe dorée possède une merveilleuse amertume. Indispensable dans toutes les grandes occasions, la Valaisanne Hopfengold fait battre le cœur de tous les vrais connaisseurs. vol.alc. 5.9% kcal/dl: 53 Valaisanne Blonde 25 – fraîche et exubérante Très populaire à Sion, cette bière délicieusement pétillante à la robe jaune pâle est particulièrement appréciée après une journée de ski et participe à toutes les fêtes. vol.alc. 4.8% kcal/dl: 43 Bière de cave valaisanne, naturellement trouble et servie en fût Cette bière traditionnelle naturellement trouble est exclusivement brassée et mise en fût à Sion, selon les souhaits des clients. Pour les amateurs d’exceptionnel. vol.alc. 5.2% kcal/dl: 45